Elektrik in der Wohnkabine

Gestern habe ich an der Neuverkabelung der Elektrik von der Wohnkabine weitergemacht. Der, der das ursprüglich mal installiert hatte, kannte so Worte wie „Aderendhülse“ offensichtlich nicht, wie man auf dem Bild links sieht. Also erstmal verkrumpelte Kabelenden abgezwickt, wieder abisoliert und dann haufenweise kleine Hülsen aufgepresst.

Ich hab mir dann noch die Mühe gemacht den Übergang von Aderendhülse und Kabel mit einem Stückchen Schrupfschlauch zu versehen. Jetzt sieht es ordentlich aus und sollte vor allem eine vernünftige Verbindung ergeben.

Immerhin gab es einen Schaltplan.

Nun bin ich fast fertig. Noch den B2B Lader anschließen und ein paar Restarbeiten. Hat aber – wie fast immer – länger gedauert, als ich gedacht hab.

Jedenfalls funktioniert jetzt erstmal wieder alles, was ich auseinandergerupft habe. Mit Ausnahme der Wasserpumpe. Da muss ich dann nochmal in den Baumarkt. Ich habe gestern zum Schluß noch einen Deckel, hinter dem die Anschlüsse für die Wasserhähne sind, aufgemacht und ne neue Baustelle gefunden

Ach ja – und dieser „old school“ Veteilerblock links – der ist auch Geschichte 😀

Bilder von der neuen Anordnung folgen natürlich.

2 Gedanken zu “Elektrik in der Wohnkabine

  1. Aderendhülsen ! Du gibst ja alles !
    So eine Resto habe ich auch hinter mir ( mein Mustang Mach i Bj 1969 ) man kommt aber bei so etwas leicht in die Verlegenheit nur zu restaurieren und nicht zu reisen .
    Aber , Du hast die häufigste Fehlerquelle ausgemerzt

    Grüße
    Bernd ,,, der auch noch an die Kofferelektik muss

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